Stadtteillotse Weimar-West

Wo wohnen schön ist!

Historische Entwicklung ab 1990 [Hier bis 1989]

1990: Die Menschen wollen ihre Ost-Mark in D-Mark umtauschen, weshalb es an der Sparkasse zur Schlangenbildung kommt.

Eine Bürgerversammlung im Fallerslebengymnasium bestätigt den von Paul Kaiser gegründeten "Bürgerrat" als Interessenvertreter der mehr als 8000 Bürgerinnen und Bürger im Wohngebiet.

Das Biotop Paradies und das Rabenwäldchen werden vom Magistrat der Stadt zum Schutzstatus eines Naturdenkmals ausgewiesen.

1991: Das Feierabend- und Pflegeheim übernimmt die Arbeiterwohlfahrt mit allen Mitarbeitern. 

Die erste Bürgerinformation wurde vom Bürgerbeirat herausgegeben

1992: Weimar-West bekommt bis 1993 Kabelfernsehen.

Am ehemaligen Schlammloch im Zentrum wird der zentrale Platz beräumt.

Schüler der Musäusschule pflanzen 50 Schwarzerlen entlang des Ochsengrabens im "Paradies".

1994-1995: Ein neues Stadtteilzentrum mit dem Straßburger Platz, sowie ein neues Einkaufszentrum im Süden von Weimar-West mit einem Okay-Markt werden errichtet.

Nach nur zweimonatiger Bauzeit wird der Haltepunkt Weimar-West der Ilmtalbahn eingeweiht.

1996: Das DRK-Gesundheitszentrum am Straßburger Platz wird eröffnet.

1998: Errichtung eines Glockenturms vor dem Gemeindezentrum „Paul Schneider".

1999: Es haben die Vorarbeiten zur Neugestaltung der Fußgängerachse Nord-Süd begonnen.

2000: Weimar-West wurde in das Programm „Stadtteil mit besonderem Entwicklungsbedarf - Soziale Stadt“ aufgenommen. Durch dieses Förderprogramm sollen unter anderem besser Wohnverhältnisse, Wohnumfeld und soziale Infrastruktur geschaffen werden.

Die neue Eiserne Brücke wird eingeweiht.

Foto: Quartiersmanagement - 2019 Biotop Paradies

2001: In einer außerordentlichen Mitgliederversammlung des Bürgerrates Weimar-West wird dessen Auflösung beschlossen. Erstmals wird ein Ortsteilbürgermeister und -rat gewählt.

In der Weststadt soll, unter dem Dach eines freien Trägers, der Jugendclub „Kramixxo & Waggong“ fortbestehen.

Das Biotop Paradies wird zum geschützten Landschaftsbestandteil ausgewiesen.

2002: Es gab eine Wiedereröffnung der Stadtteilbibliothek im Bürgerzentrum.

Beginn der Arbeiten des ersten Bauabschnittes zur Neugestaltung der Fußgängerachse Warschauer Straße.

Die Übergabe des neu gestalteten Bolzplatzes am „Waggong“ erfolgt.

Die Übergabe des ersten Bauabschnittes des neu gestalteten Spielplatzes am tegut-Markt erfolgt.

2003: Die Einweihung des Paradiesplatzes mit kleiner Feier fand statt.

Ein Neubau der Fußgängerachse Zwischen Stadtteilpark und Gemeindezentrum Paul Schneider wird umgesetzt.

2004: Die Warschauer Straße 30 mit 256 Einraum-Wohnungen und gut 7000 qm Wohnraumfläche wird vom Dach her abgetragen und soll einer Stellplatzanlage und Kleinkinderspielplatz weichen.

Die Weimarer Wohnstätte erwirbt die alte Poliklinik und schafft die Voraussetzungen für ein Bürgerzentrum.

Das Quartiersmanagement wird über das Förderprogramm "Soziale Stadt" etabliert. Zu Beginn hat es die Aufgabe, das Bürgerzentrum mit Leben zu füllen und es bezieht ein Büro in dessen Räumlichkeiten.

Eine Zusammenlegung der Käthe-Kollwitz-Schule mit der Musäusschule (ca. 460 Schüler) erfolgt.

21 Mitglieder gründeten den Verein „Bürgerparadies" in der sozialen Stadt“ mit dem Ziel, das soziale und kulturelle Leben im Quartier Weimar-West zu organisieren.

2006: Das sanierte Bürgerzentrum in der Prager Straße 5 wird eröffnet.

2007: Das Projekt Mehrgenerationenhaus startet im Bürgerzentrum mit einer Vielzahl an kulturellen und sozialen Angeboten.

2008: Eine Freiflächengestaltung am Humboldt-gymnasium wird vorgenommen.

Der Spielplatz und der Wendehammer bei der Kita Sonnenschein wird modernisiert.

Die Busendhaltestelle in der Moskauer Straße wird neu gestaltet.

2012: Die Boxhalle wird erweitert und saniert.

2013: Umbauarbeiten am Blockheizkraftwerk Weimar Weststadt wurden durchgeführt.

Die Neueröffnung des REWE-Marktes nach einer Umbauphase.

2015: TAG Wohnen & Service GmbH übernimmt die Flurstücke der Firma Baucontrol und die Schlüter Unternehmergruppe erwirbt den Straßburger Platz 2-6.

Es wird die offizielle Eröffnung des neuen Schulcampus „Am Paradies“ gefeiert.

Die Umgestaltung des Bahnüberganges zur Röhrstraße und Übergabe an den Fußgängerverkehr fand statt.

2016: Schlüsselübergabe der neuen Dreifelderhalle am Schulcampus in der Moskauer Straße.

2017: Bisherige Regelschule „Carl-August Musäus“ wird staatliche Gemeinschaftsschule „Carl Zeiss“ am Schulcampus.

Es gab eine Einweihung der neuen Dreifelderhalle an der Budapester Straße.

2018: Weimar West feiert seinen 40. Geburtstag mit einer Vielzahl an Veranstaltungen und Aktionen im gesamten Stadtteilgebiet.

Beginn einer Umbaumaßnahme von Wohnblöcken (Link zur Weimarer Wohnstätte) in der Moskauer Straße. Zwei Wohnblöcke werden durch einen Neubau verbunden. 2020 ist mit der Fertigstellung zu rechnen.

2020: Eröffnung des neuen medizinischen Versorgungszentrums (Link zur Weimarer Wohnstätte) auf dem Gelände des ehemaligen Standortes der Grundschule Albert Schweitzer. Das Gesundheitszentrum vom Straßburger Platz zieht dort ein.

Ein neuer Bolzplatz soll in der Nähe des Boxvereins an der Moskauer Straße entstehen.

Das Humboldgymnasium (Link zur Weimarer Wohnstätte) wird umgebaut.

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